DVT

Das DVT Diagnostikzentrum Höxter befindet sich in der Ludwig Eichholz Straße 15 A in Höxter und setzt sich momentan aus folgenden Gesellschaftern zusammen:

Dr. Jörg Brennecke
Dr. Michael Grobitzsch
Dr. Michael Hansmann
Dr. Kirsten Lohmann
Dr. Dr. Ludwig
Dr. Andreas Meyer
Dr. Röttger
Za. Carlos Fernandez
Za. Mike Pietsch

Ein derartiger Zusammenschluss mehrerer unabhängig voneinander arbeitender Zahnmediziner zur Verbesserung der Diagnostik und des Behandlungsablaufes ist erstmalig.

Die digitale Volumentomographie ist ein dreidimensionales, Tomographieverfahren neuester Technologie, bei dem Röntgenstrahlen zum Einsatz kommen. Sie erfasst während eines Umlaufs ca. 300 zweidimensionale Summations-Einzelbilder, durch die ein dreidimensionales Modell errechnet wird. 

Die digitale Volumentomographie wird in der Zahnheilkunde vornehmlich zur Planung von Operationen, dem Setzen von Implantaten oder zur Diagostik entzündlicher Herde herangezogen. Außerdem können z. B. die genauen Lagebeziehungen von kompliziert verlagerten (Weisheits-)Zähnen, etwa zum Nervkanal oder zur Kieferhöhle, genau bestimmt werden. Mittels DVT gelingt auch mit die Unterscheidung einer odontogenen (vom Zahn herkommenden) Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) von einer rhinogenen (von der Nase herkommende) Sinusitis.

Das WhiteFox ist ein All in One DVT auf dem neusten Stand der Technik. Die zahlreichen Möglichkeiten der Nutzung lassen sich hier nicht darstellen. Das Gerät ist für mehrere Fachgruppen anwendbar, neben den Zahnmedizinern auch für den Bereich HNO, Kfo oder Radiologie. Es sind Aufnahmen in 5 verschiedenen Formaten, von 60 x 60 mm bis zu 200 x 170 mm möglich. Das interessanteste Alleinstellungsmerkmal ist aber die kalibrierte Hounsfield Skala, mit der die verschiedenen Gewebeschichten abgrenzungsscharf dargestellt und bearbeitet werden können. In der Computertomographie ist dies schon lange etabliert.

Die Wertschöpfung für den Arbeitsalltag ist enorm, zum Beispiel kann ein MKG Chirurg virtuell augmentieren, das heißt Knochen in Bereiche planen in denen implantiert werden soll. Ein HNO Arzt kann virtuell endoskopieren und ein Implantologe kann aufgrund der digitalen Planung minimal invasiv arbeiten.